Schadsoftware in Mailanhängen kamen in den letzten Monaten ins Hintertreffen. Zu leicht waren diese von lokalen Virenscannern und Providern zu erkennen und zu löschen. Auch ist die „Userfreundlichkeit“ nicht so hoch, wie im Falle von einfachen Links welche Schadsoftware sozusagen auf Wunsch des Users herunterladen.

Im September machte jedoch eine Ransomware Welle von sich reden, welche in E-Mailanhängen die entsprechende Schadsoftware transportierte. Diesmal gar mittels 7zip verpackt – wahrscheinlich um den Scan durch Virenscanner zu erschweren.

Obwohl man diese Datei mit Standard Windows Mitteln nicht entpacken kann – man benötigt dazu die open Source Software 7zip – dürfte auch dieser Angriff recht erfolgreich gewesen sein.

Also möchte ich an dieser Stelle in Erinnerung rufen:
Anhänge unbekannter Absender, bzw. wenn in irgendeiner Weise Verdacht geschöpft wird, erst gar nicht öffnen! Hier kann Neugierde teuer zu stehen kommen.

Und natürlich: Backup, backup, backup!

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