Digitalisierung ist für dich #124- Einen Überblick im Cloud Services Wald beahlten!

Digitalisierung ist für dich mit Markus Reitshammer

Heute haben wir wieder eine neue Folge unsere Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“! Dieses Mal haben wir kein Interview, sondern nach einiger Zeit wieder eine Solofolge! Dieses Mal geht es um das Thema Cloud.In den letzten Wochen hatte ich die Gelegenheit tiefer hinter die Kulissen von Start Ups und Unternehmen zu blicken, die die Digitalisierung neu angehen. Oftmals wurde ich dabei mit einer Vielzahl von Cloud Services konfrontiert. Alle weiteren Infos gibt es in der aktuellen Folge, hör also rein!

Heute haben wir wieder eine neue Folge unsere Podcasts „Digitalisierung ist für Dich“! Dieses Mal haben wir kein Interview, sondern nach einiger Zeit wieder eine Solofolge! Dieses Mal geht es um das Thema Cloud.

In den letzten Wochen hatte ich die Gelegenheit tiefer hinter die Kulissen von Start Ups und Unternehmen zu blicken, die die Digitalisierung neu angehen. Oftmals wurde ich dabei mit einer Vielzahl von Cloud Services konfrontiert, die zu überblicken mich vor eine Herausforderung gestellt haben. Eine Cloud Lösung vor das Recruiting, die andere für das CRM, die nächste für die Fakturierung, eine weitere für die Buchhaltung, Onlineportal sowieso, E-Mailmarketing, SEO, SEA, Social Media Publishing und, und, und.

Im Vordergrund der Präsentationen standen die Lösungen, die Einfachheit in der Bedienung. Mich hat aber interessiert, ob man denn noch im Überblick hat, wo die Daten liegen, wie die Daten von Lösung A zu B kommen. Ob die Datenverarbeitung auch rechtlich gedeckt ist – was auch bedingt, ob die Daten auch gebackupt werden, an einen anderen Ort als den des Cloudanbieters. Und – aus rein kaufmännischer Sicht – wie viel Zeit denn in die Überwindung der Medienbrüche fließt. Und ja, das war – bei genauerer Betrachtung sehr viel Zeit.

Bevor Du meinen Podcast als Unkenruf wider Cloud Lösungen ansiehst, möchte ich klarstellen, dass auch wir Cloud Lösungen einsetzen. Wohldosiert allerdings und nach Abwägung oben genannter Punkte. Also nach Klärung der rechtlichen Voraussetzungen wie die Einhaltung der DSGVO, nach Klärung wer hinter der Lösung steht, nach Klärung, wie die Daten gesichert werden können, wie wir das Umsetzen werden. Gibt es ähnliche Lösungen von mehreren Anbietern, werden Europäische Anbieter bevorzugt. Und nachdem wir uns überlegt haben, ob die Lösung einen so großen Mehrwert bringt, dass sich die Überwindung des Medienbruchs auszahlt. Manches mal setzen wir Cloud Lösungen dazu ein, um rasch einen Prototypen eines neuen Geschätsprozesses zu bauen. Um dann später, wenn sich der Prozess bewährt hat, diesen in einer integrierten Lösung wie unserem ERP nachzubauen. ERP bedeutet – Enterprise Ressource Planning. Dahinter versteckt sich eine Lösung, die CRM, Lohnabrechnung, Fakturierung, Finanzbuchhaltung, Workflows und Prozesse integriert. In einem System ohne Medienbruch zwischen den einzelnen Modulen.

Was in erfahreneren Organisationen längst bekannt ist, ist die Tatsache, dass das Verwalten von Applikationen, sei es in der Cloud oder lokal installiert, ebenfalls ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor ist. Hand aufs Herz, wie viele Lizenzen, Abos und Installationen findest Du in Deinem Unternehmen, die in Wahrheit längst nicht mehr genutzt werden? Die obsolet geworden sind, doch das Kündigen und Aufräumen hinter dem Tagesgeschäft zurückbleibt? Je mehr dieser Tools im Einsatz sind, desto unübersichtlicher. In Großen Organisationen beschäftigen sich eigene Teams mit eigenen Softwaretools – nur der Frage, welche Lizenzen brauchen wir wo und wann. Klar, in schnellen Organisationen sind diese Überlegungen eher wenig populär. Geht es doch zuerst um rasches, flexibles Wachstum, das ist auch absolut in Ordnung so.

Den Gedanken an die Konsequenzen dieser Vielfalt an Insellösungen im Hinterkopf zu behalten, auch im Hinblick auf Betriebssicherheit macht allerdings absolut Sinn. Sich auch Lösungen anzusehen, die möglicherweise auf den ersten Blick nicht ganz so hipp sind und dass ein oder andere Feature nicht bieten (das man dann eh nur selten vermisst) dafür aber viele der Tools in einem System, mit einer Datenbasis integriert, lohnt sich spätestens dann, wenn die ersten Wachstumsschritte getan sind und aus den schnell gebauten Prototypen stabile Unternehmensprozesse werden sollen.

Das war es dann auch schon wieder von dieser Folge „Digitalisierung ist für Dich“. Heute zwar mit einer kurzen Folge, aber genauso spannend wie die anderen. Sei auch das nächste Mal wieder mit dabei. Es bleibt spannend!

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