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ALARM | IT-Monitoring

ALARM | IT-Alerting

IT-Monitoring und IT-Alerting

IT-Monitoring gehört zum Risikomanagement

Lange galten professionelle Systeme für das IT-Monitoring als Speziallösungen für Rechenzentren, Banken und andere Unternehmen, die eine besonders hochverfügbare IT-Infrastruktur benötigen. In normalen mittelständischen Unternehmen herrschte dagegen die Meinung vor, dass derartige Lösungen für den eigenen Bedarf überdimensioniert seien. Es gibt mehrere Gründe, warum sich heute niemand mehr eine solche Einstellung leisten kann.

Ein wichtiger Grund ist sicher der, dass heute auch Kundenkontakte über die IT abgewickelt werden und Systemausfälle daher bei diesen nicht unbemerkt bleiben – mit entsprechenden Konsequenzen für die Reputation des Unternehmens. Ein weiterer wichtiger Grund ist, dass die IT-Sicherheit in Basel III und auch in der EU-Datenschutz-Grundverordnung (kurz DSGVO) als wesentliche Komponente für die Risikobewertung verankert wurde und daher unmittelbar die Kreditkonditionen eines Unternehmens beeinflusst. Daher müssen mögliche IT-Probleme frühzeitig erkannt werden. Die Software, mit der wir arbeiten, zeichnet sich unter anderem durch ihre hohe Skalierbarkeit aus, die einen Einsatz in Unternehmen jeder Größe ermöglicht.

IT-Monitoring und IT-Alerting gehören zwingend zusammen

Führungskräfte in Unternehmen wissen, dass keine Anweisung an die Mitarbeiter mit „Irgendjemand müsste mal...“ beginnen sollte. Meist endet das in einem „Oh, ich dachte, das wäre längst erledigt“. Genau hier liegt auch die Schwäche vieler Monitoring-Systeme und Alarm-Funktionen, die heute standardmäßig in Servern und anderer Hardware integriert sind. Allzu oft erfolgt keine Reaktion, weil jeder denkt, irgendjemand werde sich um das Problem kümmern. Ein wirksames IT-Alerting stellt sicher, dass jemand die Fehlermeldung quittiert und dadurch die unmittelbare Zuständigkeit geklärt ist.
Ein lückenloses Quittierungssystem sorgt dafür, dass auch im weiteren Verlauf zu jedem Zeitpunkt eindeutig ist, wer für die Fehlerbehandlung zuständig ist.

Darüber hinaus erfordert ein wirksames IT-Alerting einen automatischen Eskalationsmechanismus, der die zuständigen Führungskräfte nach angemessener Zeit über nicht behobene Probleme informiert. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob die IT durch eigenes Personal betrieben wird oder durch einen externen Dienstleister. Wenn Sie nicht über eine eigene IT-Abteilung verfügen, bieten wir Ihnen zum IT-Monitoring auch die passenden Servicelösungen an.

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