Digitalisierung ist für dich #118- Simon Kranzer- Transfer für KMUs- Teil 3n

Digitalisierung ist für dich mit Simon Kranzer

Heute haben wir wieder eine neue Folge unseres Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Wir haben den dritten und auch letzten Teil des Interviews mit Simon Kranzer. Man arbeitet immer wieder daran, dass man die anderen Branchen mehr versteht. Dann können Architekten oder auch Juristen mit der IT besser kommunizieren.Alle Infos gibt es in der aktuellen Folge, hör also rein!

Heute haben wir wieder eine neue Folge unseres Podcasts „Digitalisierung ist für Dich!“ Wir haben den dritten und auch letzten Teil des Interviews mit Simon Kranzer. Man arbeitet immer wieder daran, dass man die anderen Branchen mehr versteht. Dann können Architekten oder auch Juristen mit der IT besser kommunizieren.

In Salzburg an der Fachhochschule gibt es den Wirtschaftsinformatik Studiengang, welcher das mehr ermöglichen möchte. Sie gehen da von der Informatik und auch Wirtschaft heran. Man hat hier zwei Studiengänge gemeinsam und kann Bachelor und Master machen. Es gibt immer mehr Studiengänge mit Verknüpfungen.

Der Mensch ist eine Art Datenquelle und man kann diverse Informationen herausholen. Man wollte über Social Media an Vorhersagen arbeiten. Immer mehr daten werden auch von den Menschen produziert, wie zum Beispiel über Wearables wie Smartwatches. Man möchte diese Daten natürlich nutzen, doch dabei muss man die Daten anonymisiert sein und nicht auf einzelne Personen zurückgehen. Es gab dann auch einige Änderungen und Datenschutz wurde auch mehr Thema.

Bei Simon gab es Versuche Sensoren zu definieren, welche Daten liefern, die nicht die Privatsphäre kompromittieren. So arbeitet sie mit dem Gehprofil der Menschen und konnte ein paar Dinge an der Haltung herauslesen. Auf die Art der Aufzeichnung muss man achten, viele Kameras sind zum Beispiel ein starker Einfluss auf die Privatsphäre. Daten können Werkzeuge sein aber auch Waffen.

Lösungen sind auch nicht global für alle geltend, dazu gibt es kein solches Monopol und man muss für die eigene Größe anpassen und einiges beachten. Mit der Zeit verholzen Informationen auch und Startups verflachen.

Den Digital Innovation Hub wird es noch bis nächstes Jahr sicher geben. Mit den Hochschulen arbeiten sie an Workshops, Arbeitsgruppen und Co für den Westen von Österreich. Schulungen und Co sind auch an sich finanziert, manchmal kommt es zu ein paar Kosten, doch es lohnt sich! Es geht um eine Zusammenarbeit in einem überschaubaren Maß!

Wir hoffen, dass der DIH noch weiter erhalten bleibt und noch gute Projekte aufgestellt werden. Das war es dann auch schon von dem Interview mit Simon, vielen Dank, dass du mitgemacht hast, es hat uns sehr gefreut!!

Mehr zu Simon:

Seiner Hochschule:

https://fh-salzburg.ac.at

Seinem Studiengang:

https://its.fh-salzburg.ac.at

Seine Kontaktmail:

Simon.Kranzer@fh-salzburg.ac.at

Vielen Dank noch einmal an das DIH West, welche den Kontakt ermöglicht haben. Mehr Infos unter:

https://dih-west.at/

Ebenso auch danke an die Standortargentur, die uns weitergeholfen haben!

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